Känguru Wettbewerb

Das Känguru kommt wieder an die IGS/zu uns...

 

Am 16. März 2024 geht das Känguru der Mathematik wieder an den Start – nun bereits zum 29. Mal in Deutschland. Der Wettbewerb richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler.

Ihr müsst nicht zu den Leistungsstärksten eurer Klasse gehören, um im Wettbewerb erfolgreich zu sein. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde und einen Preis! Probiert es einfach mal aus und macht mit!

Neugierig? Weitere Informationen bekommt ihr von euren Mathelehrerinnen und –lehrer und findet ihr auf  www.mathe-kaenguru.de

 

Anmeldungen sind ab sofort bei den Tutorinnen und Tutoren möglich.

 

Macht mit!

 

S. Dieck und T. Homann

 

(Organisationsteam)

Austausch mit der Türkei

Lesen Sie hier den interessanten LZ-Artikel zu unserem Austausch mit der Türkei.

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Artikel aus der LZ Besuch aus Izmir Juni
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Infotag für die 4. Klassen

Am Sa., 4. März 2023 findet an der IGS Lüneburg der Infotag für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen und deren Eltern / Erziehungsberechtigten statt. Der Infotag beginnt für alle gemeinsam um 10:00 Uhr und endet um 12:00 Uhr. Dazu laden wir herzlich ein!


Die Schulbuchlisten sind online


Pfandbon-Sammelaktion Edeka zugunsten des Fördervereins der IGS Lüneburg

Während die Politik nach wie vor keine Antwort auf die Frage geben kann, wie Familien mit schmalem Geldbeutel die Tablets als Lernmittel finanzieren sollen, handeln Bürger und Bürgerinnen in Lüneburg. Anlass war ein Zeitungsartikel in der Landeszeitung, in der dargelegt wurde, dass weder auf kommunal-, landes- oder bundespolitischer Ebene ein Konzept vorhanden ist, um Familien, die nach dem Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes (BuT) ein Anrecht auf finanzielle Unterstützung von Schulmaterialien wie die Buchausleihe oder Taschenrechner haben, in der Tabletfrage zu helfen. Denn obwohl die Tablets ab Klasse 7 verpflichtend von den Familien angeschafft werden müssen, lehnen die für BuT-Angelegenheiten zuständigen Jobcenter die Übernahme der Kosten ab. Damit wird die Idee, durch eine Verpflichtung Bildungsgerechtigkeit herzustellen und digitales Lernen nicht von den jeweiligen finanziellen Möglichkeiten der Familien abhängig zu machen ad absurdum geführt. Unsere IGS, an der es rund 40 Familien pro Jahrgang von 150 betrifft, hilft sich im Moment noch mit einer Krücke. Die Kinder können Tablets aus dem Bestand ausleihen, der mit Digitalpaktmitteln in der Coronazeit angeschafft wurden. Dieser Bestand ist aber endlich und fehlt gleichzeitig von allem den unteren und anderen Klassen, die im Projektunterricht oder zu anderen Gelegenheiten damit arbeiten können müssten.

 

Und wie haben nun die Bürger und Bürgerinnen geholfen? Nach der Veröffentlichung des Artikels meldeten sich zwei Privatpersonen, die mit großzügigen Spenden an den Förderverein mithelfen wollten, die Ungerechtigkeit der Politik auszugleichen. Zudem entschloss sich die Filiale von Edeka Bergmann im Loewe-Center, eine Pfandbon-Sammelaktion zugunsten des Fördervereins der IGS im Hinblick auf die Tablet-Beschaffung zu initiieren. Nun, nach fast einem halben Jahr Laufzeit übergab Edeka-Mitarbeiterin Steffi Sonntag einen Scheck über sage und schreibe 865,27 Euro an Schulleiter Martin Meier-Schütze und Claudia Schievelbein vom Schulelternrat! Vielen Dank allen kleinen und großen Spendern!

„Spring Awakening“ – Theater ist manchmal wichtiger als Schule

Das Junge-Musical-Ensemble und die Schüler*innen der 11b
Das Junge-Musical-Ensemble und die Schüler*innen der 11b

Auch dieses Jahr war eine 11. Klasse wieder beim Jungen Musical und hat die Vorstellung von „Spring Awakening“ besucht. Das anspruchsvolle Stück – sowohl musikalisch, also auch inhaltlich – sowohl für das Publikum als auch für die Schauspieler*innen – wurde in einem Vorgespräch, zu dem Regisseur Friedrich von Mansberg in die Schule kam, vorbereitet. Die englische Musical-Fassung wurde außerdem im Englischunterricht behandelt. So waren die Schüler*innen gut eingestellt auf die tiefgehenden Themen, die Jugendliche damals (das Stück basiert auf Wedekinds Drama „Frühlings Erwachen“ aus dem Jahr 1892) und heute beschäftigen: Unverständnis seitens der Erwachsenen, Schule, erste Liebe, Freundschaft, familiäre Konflikte und Gewalt, körperliche Veränderungen und Erfahrungen, Depression, bis hin zu Suizid, ungewollter Schwangerschaft, Abtreibung und – abermals – Tod. Besonders interessant war für die Schüler*innen, wie es den Schauspieler*innen, die im ähnlichen Alter sind wie sie selbst, bei den Proben und Vorstellungen selbst ergeht. In einem Nachgespräch mit diesen wurden viele Fragen gestellt und Antworten gegeben. Es war wieder einmal eine tolle Erfahrung und ein weiterer Beweis dafür, wie wichtig Theater und allgemein Kunst für uns sind. 

Kirche in der Zukunft - Podiumsdiskussion

Wie stellen wir uns die Kirche in der Zukunft vor? Mit dieser interessanten Frage haben wir uns im Religionsleistungskurs von Frau Dr. Gaide auseinandergesetzt. Da dies auch eine mögliche Abi-Kompetenz sein kann, die wir in unserem Abitur im Jahr 2023 erfüllen können müssen, war das vorliegende Anliegen eine gute Idee um unser Wissen nochmal genauer mit einzubringen. Die Abi-Kompetenz lautete: „Kompetenzbereich Kirche und Kirchen:

Die Schülerinnen und Schülerinnen entwerfen Perspektiven für eine zukunftsfähige Kirche.“ 

Wie können wir die Kirche zukünftig gestalten, dass alle Altersgruppen angesprochen werden? Da festzustellen ist, dass immer weniger Jugendliche gerne in die Kirche gehen, weil sie sich dort nicht mehr mit dem Angebot identifizieren können. So haben wir im Leistungskurs mögliche Perspektiven entwickelt, wie die Kirche zukünftig handeln könnte, damit das Angebot gefördert werden kann. 

Ein Bereich, der uns sehr wichtig gewesen ist, ist der Bereich der Jugendarbeit. Dieser Bereich kann möglicherweise gefördert werden, indem man auf die Wünsche der jungen Menschen eingeht und mit Ihnen ins Gespräch kommt, was sie sich überhaupt für die Kirche zukünftig vorstellen können. 

Aber es war uns auch wichtig einen interkulturellen und interreligiösen Dialog unter den einzelnen Menschen beziehungsweise unter den verschiedenen Religionen zu fördern. Da es ja möglicherweise auch sein kann, dass Menschen in einem Gottesdienst sitzen, die aus dem Ausland kommen und über diese Konfession gar nicht Bescheid wissen, aber gerne darüber etwas erfahren möchten. 

Auf der anderen Seite kann es auch Christen geben, die auch über andere Religionen etwas erfahren möchten, aber sich nicht trauen etwas zu sagen. Außerdem gibt es auch junge Menschen, die sich für den Glauben interessieren und sich vielleicht einen Beruf in diesem Feld vorstellen könnten. Aber wie und wo erfährt man genauere Informationen darüber, welche Leistungen in der Kirche tatsächlich gebraucht werden? Natürlich könnte das Internet zu  Rate gezogen werden, aber lebt die Kirche nicht genau davon, von Gesprächen und Begegnungen? 

 

Zukunftsfähige Kirche, Gespräche und Begegnungen, Mit Hilfe von diesen  Impulsen haben wir es geschafft am 24.3.22 eine Podiumsdiskussion bei uns in der Aula mit 5 Kirchenvertretern und Kirchenvertreterinnen zu dem Thema: „Zukunftsfähige Kirche“ auf die Beine zu stellen. 

Die Gäste dieser Podiumsdiskussion waren Larissa Zagel, Christopher Geßler, Johannes Halter, Sören Schnieder und Helmut Strentzsch. 

 

Larissa Zagel: Leitung CVJM Lüneburg

Christopher Geßler: Jugendreferent der Ev. reform. Kirche

Johannes Halter: (Jugend-)Pastor Matthäus-Gemeinde

Sören Schnieder: kath. Pastoralassistent St. Stephanus

Helmut Strentzsch: evang. Diakon St. Stephanus

 

Dabei waren Schüler und Schülerinnen jeweils aus dem elften, zwölften und dreizehnten Jahrgang als Zuschauer anwesend, welche das Fach Religion entweder als Grundkurs oder Leistungskurs belegt haben. Außerdem auch zum Teil unser Schulleiter Martin Meier-Schütze, was für uns eine große Ehre gewesen ist. Unsere Gäste haben uns viel Einblick darüber gegeben, wie sie sich die Kirche in der Zukunft vorstellen, aber es wurde auch über den persönlichen Glauben, Jugendarbeit,Digitalisierung und LGBT gesprochen. Dazu wurde auch ein Protokoll angefertigt, welches die ganze Podiumsdiskussion noch einmal schön zusammengefasst dargestellt. Um Euch als Leser und Leserinnen einen genaueren Einblick darüber zu vermitteln haben die wichtigsten der Teile des Protokolls entnommen und einmal hier aufgeführt. 

 

  • Wie stellen Sie sich Kirche in 5 bis 10 Jahren vor ? 

Schnieder: Die Frauenfrage in der Kirche ist etwas, was viele beschäftigt und wo es bestimmt auch noch Luft nach oben gibt. Aber in meinem Bereich der katholischen Kirche sind wir auf einem guten Weg. 

Strentzsch: Ein Problem, was ich sehe sind das die Kirchenmitglieder immer weniger werden. Um dieses Problem in weiterer Zukunft zu vermeiden, muss man sich mit anderen Kirchengemeinden zusammenschließen um damit auch Angebote für Jugendliche zu schaffen. Aber auch der Nachwuchs der Hauptamtlichen die in der Kirche arbeiten muss gefördert werden. 

Geßler: Mir ist der Punkt der Ehrenarbeit sehr wichtig. Da gibt es auch einen großen Förderungsbedarf. Um das zu tun muss man den Jugendlichen ins Gespräch kommen, was sie wollen und ihre Gedankengänge hinterfragen. 

Halter: Ja ich schließe mich dem Punkt an. Es ist wichtig, dass Ehrenamt zu fördern und die Werte, die die Kirche übermitteln möchte hinüber bringt. Nämlich die Botschaft Gottes. Diese Botschaft kann hinüber gebracht werden mit dem Abhalten von Gottesdiensten oder vom Durchführen von diakonischer Arbeit. 

 

  • Gehen jetzt schon weniger Leute in die Kirche? 

Halter: In meinem Bereich es ist eher das Gegenteil festzustellen. Es kommen mehr Menschen in die Kirche um sich neu zu orientieren. 

Zagel: Es beruht viel auf Beziehungen untereinander im familiären Umkreis ob Menschen in die Kirche gehen oder eben nicht. Aber es ist schon deutlich festzustellen, dass es weniger Menschen, die in die Kirche gehen. Wir bieten zum Beispiel auch Angebote für Studierende an. Die Grundfrage ist: Wie kommen wir an die Menschen heran um diese zu erreichen das sie kommen und dann auch in der Kirche bleiben?  

Geßler: Durch Corona gab leider viele Kontaktabbrüche. Außerdem lassen sich auch immer weniger Menschen auf den Kontakt mit Jesus Christus ein beziehungsweise wachsen mit dem Glauben an Gott auf. Deshalb ist es wichtig auch digitale Angebote im Bereich Kirche/ Glauben an Christus zu fördern. 

Schnieder: Ich schließe mich dem Gesagten an. Man muss versuchen digitale Angebote für Jugendliche, aber auch für Ältere Personen zu schaffen. 

Strentzsch: Bei mir in der Kirche sind unterschiedliche Dinge im Bezug auf diese Frage aufgefallen. Es ist erstaunlich festzustellen, dass trotz der Corona Pandemie die Anmeldungen für die Konfirmanden um 50 Prozent zugenommen haben. Das ist sehr erfreulich. Dennoch dürfen wir die Themen wie Essstörungen und Drogenkonsum nicht vergessen. Man sollte auch in der Kirche über solche Dinge ins Gespräch kommen und helfen wenn es notwendig ist und wenn man dies kann. 

 

  • Wie fördern sie den Bereich der Jugendarbeit? 

Zagel: Man muss versuchen die junge Generation mit einzubinden. Deshalb ist es wichtig miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Man soll einen Dialog mit einander führen satt einen Monolog. 

Geßler:  Mein Konzept ist es, die jungen Menschen in einer Gemeindegruppe  erstmal zu fragen: „Was macht Euch als Gemeinde aus und was wollt ihr gemeinsam erreichen? Dabei ist sehr schön zusehen, wie die Jugendlichen  untereinander über Glaube und Werte ins Gespräch kommen und gleichzeitig eine Gemeinschaft zu spüren ist. Aber um den Bereich der Jugendarbeit noch mehr zu fördern, bin ich gerade dabei mit paar Kollegen und Kolleginnen ein Präventionsprojekt auf die Beine zu stellen. Nämlich eine Alkoholfreie Bar. 

Schnieder: Man kann den Bereich der Jugendarbeit mehr fördern, indem die Jugendliche bei wichtigen Entscheidungsprozessen mit einbezieht. Oder auch untereinander Werbung für die Kirche machen. 

Halter: Es ist wichtig, die Jugendarbeit aktiv zu gestalten und möglicherweise auch im Freundeskreis für die jeweilige Kirchengemeinde werben um diese dann zu möglichen Treffen mit einzuladen. 

Strentzsch: Es müssen Dialoge auf Augenhöhe statt finden, um den Bereich der Jugendarbeit zu fördern.Wenn es dabei Konflikte geben sollte, ist das in Ordnung, dennoch muss dann darüber geredet werden um eine Lösung zu finden.

 

  • Wie wird die  Digitalisierung in der Zukunft in der Kirche mit eingebracht sein? 

Schnieder: Ja die Digitalisierung wird in Zukunft in den Kirchen auch weiter gefördert werden. Denn dadurch können auch ruhigere Menschen, die nicht so laut zu Wort kommen. Dadurch können auch Menschen aus Welt  mit heran gezogen werden. 

Strentzsch: Ja mit Menschen digital in Berührung kommen ist etwas tolles, somit können neue wertvolle Kontakte entstehen. Aber durch die digitale Nutzung zum Beispiel von  Zoom Meetings, kann der Bereich der Jugendarbeit in Kirchen gefördert werden. 

Geßler: In meinen Augen ist es wichtig mit den Menschen analog ein Gespräch zu kommen.Aber auch zum Beispiel der Konfirmanden Unterricht kann mit Hilfe von digitalen Apps gesteuert werden. Oder auch das soziale Netzwerk „Instagram“ kann die Kirchenarbeit an die Menschen beziehungsweise Follower und Followerinnen näher bringen. 

Zagel: Ja, die sozialen Netzwerke sind eine gute Plattform um besonders den  jungen Menschen, die Arbeit in der Kirche näher zubringen. Das Ziel dabei ist es die jungen Menschen für das Thema Kirche zu begeistern. 

Halter: Bei uns wurden die digitalen Angebote nicht so stark genommen, weil vermutlich die tief gehende Verbindung zu Jesus Christus fehlt. Hingegen laufen unsere Gebetsabende super. 

So war die Zeit in 90 Minuten auch sehr schnell wieder herum. Aber die Diskussion hätte auf jeden Fall auch noch länger gehen können, weil es wirklich sehr interessant gewesen ist über die verschiedenen Themen etwas zu erfahren. Wir sagen Danke für diesen informativen Vormittag!

 

Anna Maria Theopold, Jahrgang 13, IGS Lüneburg

Juniorwahl zur Landtagswahl 2022

Politische Bildung ist ein wichtiger Schlüssel für nachwachsende Generationen überzeugter Demokraten. Sie ist heute wichtiger denn je. Demokratiefeindliche Tendenzen, politische Gleichgültigkeit, das Misstrauen gegenüber politischen Akteuren und die fehlende Bereitschaft, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, stellen Herausforderungen für parlamentarische Demokratien dar.

Aus diesem Grund hat die IGS Lüneburg an der Juniorwahl zur Landtagswahl 2022 teilgenommen, mit vollem Erfolg. Über 500 Schüler*innen haben jeweils ein Kreuz bei der Erststimme und bei der Zweitstimme gesetzt. Ca. 40 freiwillige Wahlhelfer*innen haben die Wahl begleitet. Das Interesse an Politik ist durch die Juniorwahl deutlich gestiegen. Selbst in den Pausen wurde intensiv über Politik diskutiert.

 

Tim Kahla, IGS Lüneburg

Kunstausstellung in der Innenstadt ein Erfolg

„That’s us – So geht’s uns gerade“: Bilder und Texte des 12. Jahrgangs werden am Tag der Kunst in Lüneburg präsentiert

 

Anlässlich des „Tags der Kunst“ am verkaufsoffenen Sonntag, 3. Juli, 2022 haben in der Innenstadt zahlreiche Künstler*innen aus der Region ihre Werke präsentiert. Unter ihnen waren auch zwei Gruppen des 12. Jahrgangs der IGS: ein Kunst- und ein Englischkurs. Die Schüler*innen des Kunstkurses haben sich im März dieses Jahres künstlerisch-praktisch mit ihrer gegenwärtigen Lebenssituation auseinandergesetzt. In Anlehnung an die dadaistischen Künstler*innen Hannah Höch und Kurt Schwitters, die unter anderem in der Zeit um den ersten Weltkrieg die gesellschaftliche Stimmung der Zerrissenheit und Unsicherheit - herbeigeführt durch Zerstörung und Verlust - in zahlreichen Collagen thematisiert haben, haben die Schüler*innen aktuelles Bildmaterial ausgewählt und in individuellen, ausdrucksstarken Collagen zusammengefügt. Zusätzlich zu den künstlerisch- praktischen Werken waren englische Texte zu sehen und zu lesen, die ebenfalls geprägt sind von aktuellen Ereignissen. Die Texte geben Einblicke in die Gedanken, den Alltag, die Sorgen und Freuden der jungen Erwachsenen.

 

 

Die Ausstellung ist am Tag der Kunst auf sehr viel Interesse gestoßen. Hunderte Besucher*innen machten Halt, sahen sich Bilder und Texte interessiert an und kamen darüber ins Gespräch. Auch internationales Publikum war begeistert von den Schüler*innenwerken und der Ausstellung insgesamt. Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch war ebenfalls sehr angetan und bat auch um ein eigenes Foto mit den Werken.

 

Petra Langenbrink, IGS Lüneburg

Bilder und Texte des 12. Jahrgangs werden am Tag der Kunst in Lüneburg präsentiert

That’s us - Schüler*innen stellen am Marktplatz aus

Bilder und Texte des 12. Jahrgangs werden am Tag der Kunst in Lüneburg präsentiert.

 

Anlässlich des „Tags der Kunst“  [https://www.lueneburg.info/tag-der-kunst] am verkaufsoffenen Sonntag, 3. Juli, 2022 (13-18 Uhr) werden in der Innenstadt zahlreiche Künstler*innen aus der Region ihre Werke präsentieren. Unter ihnen sind auch zwei Gruppen des 12. Jahrgangs der IGS: ein Kunst- und ein Englischkurs. Die Schüler*innen des Kunstkurses haben sich im März dieses Jahres künstlerisch-praktisch mit ihrer gegenwärtigen Lebenssituation auseinandergesetzt. In Anlehnung an die dadaistischen Künstler*innen Hannah Höch und Kurt Schwitters, die unter anderem in der Zeit um den ersten Weltkrieg die gesellschaftliche Stimmung der Zerrissenheit und Unsicherheit - herbeigeführt durch Zerstörung und Verlust - in zahlreichen Collagen thematisiert haben, haben die Schüler*innen aktuelles Bildmaterial ausgewählt und in individuellen, ausdrucksstarken Collagen zusammengefügt. Zusätzlich zu den künstlerisch-praktischen Werken sind englische Texte zu sehen und zu lesen, die ebenfalls geprägt sind von aktuellen Ereignissen. Die Texte geben Einblicke in die Gedanken, den Alltag, die Sorgen und Freuden der jungen Erwachsenen. Text und und Bild ergänzen sich und ergeben eine lohnende, interessante und bewegende Ausstellung.

 

Petra Langenbrink, IGS Lüneburg

Die Französischfahrt

Im April dieses Jahres haben die Französischkurse des achten und neunten Jahrgangs eine Studienfahrt nach Frankreich, in die Normandie gemacht. Am Sonntag, den 24.04.2022 sind wir abends in einen Reisebus gestiegen und durch die Nacht und den strömenden Regen nach Asnelles gefahren, einen kleinen Ort am Ärmelkanal, wo wir Montag Mittag in unserem Hotel ankamen. Am Nachmittag haben wir noch einen Strandspaziergang in den kleinen Nachbarort gemacht. Dort hatten wir Freizeit, um erste Souvenirs zu kaufen, den Ort anzuschauen und zu essen.

 

Am Dienstag machten wir einen größeren Ausflug mit dem Reisebus, erst zur Cara-Meuh Farm, einem Bauernhof mit eigener Käserei und Karamellherstellung und schließlich nach Mont-Saint-Michel, eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs. Es ist eine kleine Felseninsel, mit einem kleinen Ort und einer großen Kirche ganz oben. Auch hier hatten wir Freizeit, um die Kirche zu besichtigen, zu essen und Souvenirs zu kaufen.

Am Mittwoch sind wir eine Stunde mit dem Bus zum Memorial du Caen gefahren, ein Museum über den zweiten Weltkrieg. Den Nachmittag verbrachten wir in der Stadt Caen.

Am Donnerstag den 28.04.2022 haben wir noch Strandsegeln am Strand von Asnelles gemacht. Abends stiegen wir wieder in den Bus und machten uns auf den Weg nach Hause.

Wir waren in einem kleinen Hotel direkt in Strandnähe untergebracht, an dem man, bis auf das wenig liebevolle Essen nichts bemängeln konnte. Wir haben auf unserer Reise viel über die französische Kultur und einige neue Wörter gelernt. Außerdem mussten wir unseren Wortschatz anwenden und haben viel über den zweiten Weltkrieg und dessen Ende erfahren.

Es war eine sehr schöne Reise, die uns allen viel Spaß gemacht hat, vielen Dank!!

 

Von Patriza, Klasse 8d und Jasper, Klasse 9d

 

Le voyage en France

En avril de cette année, les cours de français des huitième et neuvième classes ont fait un voyage d'études en France, en Normandie.  Dimanche, le 24 avril 2022, nous sommes montés dans un bus et nous avons roulé dans la nuit et sous une pluie battante jusqu'à Asnelles, un petit village au bord de la Manche, où nous sommes arrivés à notre hôtel lundi midi. L'après-midi, nous avons fait une promenade sur la plage dans le village voisin.

Mardi, nous avons fait une plus grande excursion en bus, d'abord à la ferme Cara-Meuh, une ferme avec sa propre fromagerie et sa production de caramel, et enfin au Mont-Saint-Michel.

Mercredi, nous sommes allés en bus au Mémorial du Caen, un musée sur la Seconde Guerre mondiale. Nous avons passé l'après-midi dans la ville.

 Jeudi, le 28 avril 2022, nous avons encore fait le char a voile sur la plage à Asnelles. Le soir, nous sommes remontés dans le bus et avons pris le chemin a la maison.

Pendant notre voyage, nous avons appris beaucoup de choses sur la culture française et quelques nouveaux mots. Nous avons également dû utiliser notre vocabulaire et avons appris beaucoup de choses sur la Seconde Guerre mondiale et sa fin.

 

C'était un très beau voyage, merci beaucoup!


ClimateLab

Seit diesem Schuljahr arbeitet eine schulische ClimateLab-Gruppe unter fachkundiger Anleitung von Greenpeace im Rahmen eines knapp zweijährigen Schulentwicklungsprojektes in den Bereichen Nachhaltigkeit und Partizipation. Darin wird u.a. an der Erstellung eines schulischen CO2-Fußabdruckes gearbeitet, um sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen zu identifizieren und umzusetzen. Die Arbeitsgruppe besteht aus einem Schulleitungsmitglied, Lehrkräften und SchülerInnen. Aus dem Kreise dieser Gruppe wird die Schulgemeinschaft regelmäßig zum Thema informiert und möglichst eingebunden. Aktuell nehmen SchülerInnen, Lehrkräfte und sonstige MitarbeiterInnen an einer Umfrage zur eigenen Mobilität teil (Verkehrsmittel für die Schulwege).

 

 

Greenpeace schreibt zu diesem Thema:  

 

 

„Ein nachhaltiges und friedliches Miteinander ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die nur gelingen wird, wenn junge Menschen mitgestalten und –bestimmen können. Hier nehmen Schulen eine ganz besondere Rolle ein. Einerseits weil sie die junge Generation durch die Vermittlung wichtiger Kernkompetenzen auf den Umgang mit - und die gemeinschaftliche Lösung von komplexen, globalen Problemen vorbereiten müssen. Andererseits weil Schulen zu den größten Energieverbrauchern der öffentlichen Hand zählen und somit auch selbst ein großes Potential für mehr Klimaschutz im Schulbetrieb haben. In den Schulen existieren dieselben klimaschutzrelevanten Herausforderungen wie draußen vor dem Schultor: Strom- und Wärmeversorgung, Verpflegung und Mobilität, Abfall und Wasser.

 

 

Mit „Schools for Earth“ auf dem Weg zu Klimaneutralität und Nachhaltigkeit

 

 

(…) Das Projekt bietet mit dem Whole School Approach einen ganzheitlichen Ansatz zur Entwicklung der eigenen Schule mit dem Ziel der Klimaneutralität und der festen Verankerung einer ambitionierten Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Bei „Schools for Earth” können Schüler:innen als Vorbilder agieren und zeigen, wie ernsthafter wirkungsvoller Klimaschutz an der eigenen Schule gelingen kann. Sie machen sich gemeinsam mit ihrer Schulfamilie -Lehrer:innen, Schüler:innen, Schulleitungen, Hausmeister:innen, Köch:innen, Eltern sowie Schulträger- auf den Weg zur Klimaneutralität und beweisen damit, dass möglich und machbar ist, was die junge Generation, Wissenschaftler:innen und Umweltbewegung fordern!“

 

 

© Greenpeace (https://www.greenpeace.de/ueber-uns/umweltbildung/schools-earth, Zitat entnommen am 13.5.2022)

 


Spendenlauf. 27.429,56 EUR für Ukraine!

 

Am 29.03.2022 hat ein Spendenlauf an unserer Schule stattgefunden. Geplant und organisiert wurde dieser von Ida Oetgen und Clara Moeller mit tatkräftiger Unterstützung von einem Organisationsteam aus dem 11. Jahrgang, einigen Lehrkräften und der Schulleitung. An dieser Stelle nochmals vielen Dank! Ein riesiges Dankeschön gilt auch allen LäuferInnen und SpenderInnen. Wir haben bisher ganze 27.429,56 EUR eingenommen! Weitere Spenden, die auf das Schulkonto eingehen, werden selbstverständlich weitergeleitet! Die bisher eingegangenen Spenden wurden bereits an die Stiftung Hof Schlüter und das Deutsche Rote Kreuz übergeben. Mit dem Geld kann hoffentlich möglichst vielen Menschen geholfen werden.

 

Clara Moeller

 


Schüleraustausch nach Izmir /Türkei mit dem BAL Bornova Anadolu Lisesi

Am letzten Donnerstag ging es los. Wir sind mit dem Zug und der S Bahn zum Flughafen in Hamburg gefahren. Nach einem 3 stündigen Flug sind wir in Izmir gelandet und haben unsere AustauschschülerInnen getroffen. Hier wohnen wir in Gastfamilien. Wir arbeiten hier zu unterschiedlichen Themen zum Oberthema Nachhaltigkeit. Neben der Projektarbeit steht eine Betriebsbesichtigung bei Hugo Boss, und der Besucj des Weltkulturerbes Ephesus. Auch eine Fahrt in die Berge zu einer Waldbrandstation wurde möglich gemacht.
Im Moment arbeiten wir an unseren Projekten und am Mittwoch Abend gibt es einen Abschlussabend, an dem die Eltern und die Schulleitung teilnimmt, bevor es Donnerstag wieder zurück nach Lüneburg geht.

Schweigeminute

Am Fr., 25.3. um 12:00 Uhr nimmt die gesamte Schule an einer Lüneburger Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer des Ukrainekrieges teil. Die Aktion, die als gemeinsames Zeichen der Solidarität verstanden wird, dauert 5 Minuten.

 

Klassenraum-Challenge Jahrgang 8

 

In der Woche vor der LEB-Ausgabe hatten alle 8. Klassen die Aufgabe, ihre Klassenräume auf Vordermann zu bringen. Es wurde ausgemistet, sauber gemacht, aufgehängt und gestaltet. Sowohl eine schöne Atmosphäre als auch ein lernfreundliches Klima sollte der schönste Klassenraum des Jahrgangs aufweisen. Am Freitag, 28.01. war es dann soweit und Frau Mansfeld von der Schulleitung begutachtete mit kritischem Blick und Bewertungstabelle ausgestattet alle fünf Klassenräume. Hierbei lieferten sich die Räume der 8b und 8e ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wobei schließlich die 8e knapp gewann und mit einem Beitrag für die Klassenkasse belohnt wurde. Glückwunsch!

 

Wiebke Rehl, Jahrgangsleitung 8

 


deutsch-französischer Freundschaftstag - journée de l'amitié franco-allemande

 

 

Im letzten Jahr fiel er leider coronabedingt aus, aber in diesem Jahr konnten wir ihn wieder feiern: Den Tag der deutsch-französischen Freundschaft!

 

In der unteren Schulstraße gab es französische Musik (ausgewählt vom WPK Französisch des 8. Jahrgangs), viele Crêpes und andere Leckereien (gebacken vom WPK Französisch des 7. Jahrgangs), Deko (erstellt vom WPK Französisch des 6.Jahrgangs und Plakate (erstellt vom WPK Französisch des 9. Jahrgangs). Trotz großen Einsatzes bei der Crêpe-Bäckerei konnten wir den Andrang kaum bewältigen! Die gute Nachricht: Aus unserer deutsch-französischen Freundschaftskasse, die nun wieder gut gefüllt ist, können wir nun weitere Crêpe-Maker anschaffen, so dass ihr euch schon auf leckere Crêpe im nächsten Jahr freuen könnt! Und zwar am 22. Januar. An diesem Tag wird nämlich alle Jahre wieder überall in Frankreich und Deutschland gefeiert. Und warum? 

 

Weil die lange Feindschaft zwischen den beiden Ländern endlich ein Ende hat. In vielen Kriegen vom deutsch-französischen Krieg von 1870/71 bis zu den beiden Weltkriegen hatten sich Deutschland und Frankreich erbittert bekämpft. Damit sich dies nie mehr wiederholt, unterzeichneten am 22. Januar 1963 der französische Staatspräsident Charles de Gaulle und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer in Paris im Élysée-Palast einen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, den Élysée-Vertrag. Dieses Datum ist der Anlass, jedes Jahr wieder zu feiern, dass zwischen den beiden Nachbarländern in der Mitte Europa schon so lange Frieden und Freundschaft herrschen. Und die IGS-Lüneburg feiert mit!

 

Text: Katrin Bockskopf

 

Bilder: Naїla Cardwell

 

Le jour de l'amitié franco-allemande

Der Deutsch-Französische Tag findet jedes Jahr am 22. Januar statt – ein ganz besonderes Datum in der Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen: Am 22. Januar 1963 unterzeichnen Konrad Adenauer und Charles de Gaulle den Élysée-Vertrag – die Geburtsurkunde des Deutsch-Französischen Jugendwerks. 59 Jahre später feiern wir immer noch diese länderübergreifende Freundschaft, allerdings einen Tag vorher, weil am Wochenende keiner in der Schule ist. Also, diesen Freitag (21.01.2022) feiern wir an der IGS diese Verbindung. Die Französischkurse der Jahrgänge 6-10 tragen etwas dazu bei. Vor allem wird es in der 1. und 2. Pause ein Buffet mit französischen Speisen und einen Crêpe-Verkauf geben. Die Speisen werden für einen geringen Betrag (zwischen 0,50€ und 1,50€) verkauft. Wo? In der unteren Schulstraße vor dem Buzi Wann? Freitag, 21.01., in den beiden Pausen Kommt vorbei, auch wenn ihr kein Französisch sprecht! Die Schülerinnen und Schüler am Stand verstehen auch Deutsch ;)

Mon échange avec le programme Brigitte-SauzayMein Austausch mit dem Brigitte-Sauzay-Programm

 

Brigitte Sauzay arbeitete von 1969 bis 1995 als Dolmetscherin für Deutsch bei drei französischen Präsidenten und setzte sich für den Austausch zwischen deutschen und französischen Schülern ein. Nach ihrem Tod 2003 benannte das DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk) sein Individualaustauschprogramm in Erinnerung an sie in Brigitte-Sauzay-Programm um.

 

Aus meinem Französisch-Kurs machte ein Mädchen Anfang 2020 einen dreimonatigen Austausch mit dem Brigitte-Sauzay-Programm. Deshalb kam ich erst auf die Idee, mich dort auch zu bewerben. Meine Hauptmotivation war nicht unbedingt, meine Französischkenntnisse zu verbessern, vielmehr wollte ich in ein für mich neues Land reisen und neue Sachen entdecken, sehen und erleben.

 

Mein Austauschschüler war zuerst bei mir, deshalb kannte ich bei meiner Ankunft in Frankreich bereits eine Person in der Gastfamilie. Ich bin alleine mit dem Flugzeug nach Paris geflogen und wurde dort abgeholt. Sie leben in der Normandie. Das ist im Nordwesten Frankreichs am Ärmelkanal. Meine Gasteltern leben getrennt, das war auch noch eine neue Erfahrung für mich.

 

Direkt am ersten Abend waren wir bei einer Party eingeladen und ich musste sofort viel Französisch sprechen. Allerdings habe ich so auch direkt einen Großteil des Freundeskreises meines Austauschschülers kennengelernt. Nach meiner Ankunft hatten wir noch eine Woche Herbstferien und haben verschiedene Sachen gemacht. Z.B. haben wir Etretat besucht – eine sehr bekannte Stadt mit einer schönen Steilküste in der Normandie, Paris und das Schloss von Versailles besichtigt.

 

Die Schule in Frankreich ist jeden Tag außer mittwochs von 08:45 bis 17:10 Uhr. Ich hatte einige Fächer, die ich in Deutschland nicht habe, z.B. Altgriechisch, Latein und Technologie. Die Schüler müssen nach jedem Unterricht den Raum wechseln. Die Schule ist besser gesichert als in Deutschland. Um den ganzen Schulhof ist ein Zaun und das Tor wird nur zu Schulbeginn und Schulende geöffnet. Außerdem haben wir eine Amoklauf-Übung gemacht. In meiner Schule in Deutschland habe ich das noch nicht erlebt.

 

Weil die Schule auch nachmittags ist, essen alle Schüler in der Schule Mittag. Das Kantinen-Essen ist besser als in Deutschland. Generell hat mir das Essen in Frankreich sehr gut geschmeckt. Ungewohnt für mich war es, nach jeder Mahlzeit noch Käse oder ein Dessert zu essen, selbst in der Schulkantine. Auch der Aperitif war neu für mich. Generell waren die Mahlzeiten immer sehr umfangreich.

 

Ich habe meine Französisch-Kenntnisse in dieser Zeit ernsthaft verbessert und mir ist aufgefallen, wie viele wichtige Vokabeln man nicht im Unterricht lernt, z. B. „Sand“ – „sable“. Auch abseits vom Sprachlichen hat sich meine Sicht auf verschiedene Dinge geändert.

 

Ich war nur sechs Wochen in Frankreich, da die Gastschule es nicht länger erlaubt hat. Im Nachhinein hätte ich mir gewünscht, doch länger dagewesen zu sein. Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen. Es war eine ganz neue Erfahrung, die ich ohne das Brigitte-Sauzay-Programm wahrscheinlich nie erlebt hätte. Auch wenn man beim Organisieren ziemlich viel Stress – vor allem auch durch die Corona-Pandemie – hatte, hat sich all das am Ende gelohnt. Ich würde den Austausch jederzeit noch einmal machen.

 

Un échange dans un pays étranger : Si vous avez le choix, faites-le !

 

Konrad, 9e

 

Christmas Challenge in Jahrgang 11


Wenige Wochen vor dem letzten Schultag haben die 11. Klassen der IGS die Christmas Challenge einberufen. Das Motto: Wer hat den schönsten weihnachtlichen Klassenraum? Oberstufenkoordinator Herr Maetzel war die Jury und ist zu einem vereinbarten Zeitpunkt durch die Klassen gegangen. Gewinner der Challenge: Die Klasse 11c von Herrn Schmidt! Überzeugt hat die weihnachtliche Beleuchtung inkl. Sternenprojektion, die Dekoration und dargebotene Livemusik. Nach der Überreichung der Trophäe haben dann alle 11.-Klässler*innen noch einmal gemeinsam gesungen, bevor es zum Schlittschuhlaufen nach Adendorf ging. Fröhliche Weihnachten!

Petra Langenbrink Tutorin 11b


Neue Buslinien zu deiner Schule und nach Hause!


Zum Fahrplanwechsel - 12.12.2021 - werden im Landkreis Lüneburg vier neue Buslinien im Schulbusverkehr eingeführt. Diese sollen den Schulbusverkehr verbessern. Die Fahrten der neuen Schulbuslinien waren bisher in den Fahrplänen der Linien 5600, 5700, 5110 und 5300 aufgeführt.

Für Schüler*innen, aus den Samtgemeinden Ilmenau, Amelinghausen, Scharnebeck, Dahlenburg und Ostheide gelten ab dem Fahrplanwechsel folgende neue Liniennummern:

  • 5600 (alt) - 5607 (neu)
  • 5700 (alt) - 5707 (neu)
  • 5110 (alt) - 5115 (neu)
  • 5300 (alt) - 5315 (neu)

Bitte suchen Sie über die Auskunft des HVV unter https://www.hvv.de/de Ihre persönlich benötigten Verbindungen heraus
und notieren Sie sich ggfs. die neuen Liniennummern, damit Sie die neuen Buslinien nutzen können.

Bitte beachten Sie: Es sind nicht alle Schulbusfahrten in die neuen Buslinien übernommen worden. Einige Fahrten sind in den alten Linien verblieben, sofern sie zu den Hauptlinien gehören.

Zusätzlich werden zum 12.12.2021 flächendeckend Rufbusse eingeführt. Diese können von allen Schüler*innen mit der bestehenden Fahrkarte, besonders in der Freizeit, entsprechend des Bereiches, in dem sie gelten, kostenlos genutzt werden.


Die IGS zu Besuch bei der Jungen Bühne am Theater Lüneburg

 

 

Am 25.11.2021 besuchte die 11b der IGS Lüneburg das Musical „Leben ohne Chris“. Regie führt Friedrich von Mansberg, Regisseur, Chef-Dramaturg und stellv. Intendant des Theaters Lüneburg. Umrahmt wurde der Musicalbesuch von einem Vor- und einem Nachgespräch mit von Mansberg und den Schauspieler*innen.

 

Herr von Mansberg hatte sich bereit erklärt in der Woche vor dem Theaterbesuch in die IGS zu kommen. Dort sprach er mit den Schüler*innen über Theater und Musical im Allgemeinen und die Themen und die Umsetzung des Stücks, „Leben ohne Chris“, im Besonderen. Dabei erfuhren die Schüler*innen viel über „Theater-Machen“, die Hintergründe für Regie-Entscheidungen und die Auseinandersetzung der Schauspieler*innen mit dem Stück selbst. Auch kritische Stimmen seitens der Schüler*innen in Bezug auf die Handlung des Stücks wurden geäußert und diskutiert.

 

Die Umsetzung des Jungen Musicals von Peter Lund (Text) und Wolfgang Böhmer (Musik) hat die Klasse beeindruckt. Die schauspielerischen und gesanglichen Leistungen wurden sehr gelobt. Durch das Vorgespräch mit von Mansberg war ihr Blick geschärft worden sowohl für die Herausforderungen der Darstellung der verschiedenen Zeitebenen des Stücks, als auch für theaterspezifische Bereiche wie Bühnenbild, Schauspielerei und z.B. die Unterschiede zwischen Theater und Film. Auch über das Genre Musical wurde Neues gelernt.

 

Im Anschluss an die Vorführung gab es für die 11b Gelegenheit mit den Schauspieler*innen ins Gespräch zu kommen und sie zu ihren persönlichen Beziehungen zum Stück und zur Schauspielerei zu befragen. Ein Foto auf der Bühne (drei der Schauspieler*innen hintere Reihe, erhöht) rundete das Ganze ab.

 

Wir sind sehr froh, auch unter den derzeitigen Bedingungen, diese tolle Gelegenheit gehabt zu haben, Theater näher kennenzulernen. Das war ein bereicherndes Erlebnis.

 

Petra Langenbrink, Tutorin 11b

 


Eine Tasche für ALLE

 

Ab jetzt gibt es bei der NaSchZeug Krepro Stoffbeutel mit unserem Schullogo zu erwerben!

 

Die Baumwolltaschen (Öko-Tex zertifiziert) werden von uns mit dem Schullogo bedruckt.

 

Die Taschen sind waschbar und das ideale Geschenk für die Eltern, Mitbringsel für den Schulaustausch, oder aber zum Selbernutzen beim Einkauf, denn: WER IST NICHT STOLZ AUF DER IGS ZU SEIN?

 

 

Die Taschen könnt ihr für 4 Euro das Stück bei uns bestellen.

 

Bestellungen bitte mit der Wunschfarbe an:

 

Nasch.mue.krepro@igs-lueneburg.de

 

 

 

Euer NaSchZeug Krepro Team

 


Daydreamer – Abschied von Vanessa K.

 

 

Nach über vier Jahren an den Tasten der Schulband „Daydreamer“ hat Vanessa K. (Foto: ganz links) uns mit dem Ende des Schuljahres verlassen. Sie plant, die nächste Zeit im Ausland zu verbringen und dann ein Studium aufzunehmen.

 

Als Gründungsmitglied der Daydreamer hat Vanessa maßgeblich an deren Sound und der Songauswahl mitgewirkt. Höhepunkte ihres Schaffens waren sicherlich die Auftritte auf dem Lüneburger Stadtfest und der zweite Platz beim Lüneburger Schülermusikwettbewerb 2019.

 

Wir lassen Vanessa ungern ziehen, wünschen ihr aber alles Gute, viel Glück auf ihrem weiteren Lebensweg und immer ausreichend Klaviertasten unter ihren Fingern…

 

 

 

Für die Daydreamer – Markus Riebandt

 



Palettenbänke

Diese Bank ist ein Geschenk für alle Schülerinnen und Schüler zum Abschied des 10. Jahrgangs der Schülerfirma NaSchZeug/Abteilung Holz. Palettenbänke ohne Aufschrift und auf Wunsch unbehandelt oder in einer anderen Farbe stehen auch für den Verkauf zur Verfügung.

Nähere Infos bei Frau Nikolaus - Mareike.nikolaus@igs-lueneburg.de


Klassensong "6A Superstar"

Im vergangenen Schulhalbjahr entwickelte die Klasse 6a im Fach Musik ihren eigenen Klassensong in dem die Stärken und Herausforderungen des Schulalltags thematisiert wurden. Kurz vor Fertigstellung drohte der Lockdown im Winter einen vorzeitigen Strich durch die Rechnung zu machen und das Projekt "Klassensong" war gefährdet. Die Schüler und Schülerinnen der 6a blieben jedoch standhaft! Sie schrieben den Song im Homeschooling weiter, verschickten Textideen für Strophen, Refrains und nahmen sogar selber mit dem Handy und Tablet Aufnahmen ihres Gesanges auf, welche an Herrn Dittmers geschickt wurden, der wiederum alles zu einem Song zusammenschnitt. Das Ergebnis sind drei Versionen des selbstkomponierten und aufgenommenen Klassensongs "6a Superstar" die es hier zu hören gibt.